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DWU-News

DWU wünscht Frohe Weihnachten!

[Dez 2018]

Und ist das Häuschen noch so klein,
So kommt der heilige Christ hinein,
Und Alle sind ihm lieb wie die Seinen,
Die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen.


August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)

Unseren Kunden, Geschäftspartnern, Freunden und den Besuchern unserer Webseite wünschen wir ein frohes Fest und viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr!

DWU-Beitrag zum Thema Fachkräftemangel

in der CAR€Invest – Ausgabe 15-16.18 vom 20.07.2018

[Jul 2018]

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Fachkräftemangel - Noch immer kein Konzept
Fachkräftemangel - Noch immer kein Konzept Bericht in der Car€Invest - Ausgabe 15-16.18 vom 20.07.2018 - Klicken für pdf-Download

DWU-Beitrag zum Thema Leiharbeit in der Pflege

in der CAR€Invest – Ausgabe 12.18 vom 08.06.2018

[Jun 2018]

>> Bericht als pdf downloaden [1.582 KB]

Leiharbeit in der Pflege - Symptom statt Lösung
Leiharbeit in der Pflege - Symptom statt Lösung Bericht in der CAR€Invest – Ausgabe 12.18 vom 08.06.2018 - Klicken für pdf-Download

DWU-Beitrag zur Personalgewinnung

in der CAR€Invest – Ausgabe 9.18 vom 27.04.2018

[Apr 2018]

>> Bericht als pdf downloaden [319 KB]

Personalgewinnung - Gute Leitung entscheidet
Personalgewinnung - Gute Leitung entscheidet Bericht in der CAR€Invest – Ausgabe 9.18 vom 27.04.2018 - Klicken für pdf-Download

Auf der Suche nach dem besten Personalmix

[Feb 2018]

Die Frage nach dem besten Mix in der Zusammensetzung des Personals in Pflegeheimen haben sich schon viele kluge Köpfe gestellt. Forscher der Universität Bremen wollen jetzt eine Antwort darauf finden und haben aus diesem Grund das Projekt "StaVaCare 2.0" ins Leben gerufen. Es ist über zwei Jahre bis Ende Oktober 2019 angelegt.
(Quelle: www.altenpflege-online.net)
Die theoretische Auseinandersetzung mit bedarfsgerechten Personaleinsatzmodellen ist auch aus der Perspektive der in der Seniorenpflege aktiven Betreiber sowohl wünschenswert, als auch zwingend notwendig.
Dabei geht es weniger um die Interpretation der Gegebenheiten in ausgewählten Pflegeeinrichtungen, sondern um das Einbringen von formellen Erschwernisfaktoren in politische Debatten.
Längst zeigt der zugespitzte Mangel an qualifizierten „Examinierten“, dass ein Umdenken jenseits von statischen Fachkraftquoten dringlichst geboten ist, um unter den bestehenden Rahmenbedingungen funktionierende Dienstpläne aufstellen zu können, eine adäquate Bewohnerversorgung langfristig zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten.
Nebenbei sei erwähnt, dass bereits heute in vielen Fällen die kommunal eingesetzten Prüfbehörden in Form der Heimaufsichten vor der Herausforderung stehen, mit den Einrichtungen Lösungen abseits der theoretisch geltenden 50% Fachkraftquote zu erarbeiten. Unter anderem in Ballungsgebieten steht diese versorgungsvertragliche Pflicht der Betreiber einem chronischen Mangel an geeigneten und verfügbaren Fachkräften gegenüber, dem häufig mit (un)freiwilligen Aufnahmestopps begegnet wird bis die verfügbaren Personalmengen wieder den nach Pflegegraden benötigten Soll-Mengen entsprechen. Hieraus erwachsen dann regionale Dissonanzen zwischen angefragten und verfügbaren Pflegeplätzen, so dass eine den individuellen Bedürfnissen der Pflegebedürftigen entsprechende Versorgung aufgrund extrinsischer Faktoren nicht mehr gewährleistet werden kann. Ganzheitlich betrachtet ist diese Entwicklung für den Sozialstaat Deutschland unzumutbar.
Ebenfalls interessant wird diese Betrachtung in Bezug auf moderne Wohnformen, wie zum Beispiel ambulant betreute Wohngruppen. Hier werden kleine bauliche Einheiten zumeist jeweils mit einer Mindestbesetzung der Dienst- / Tourenpläne begleitet – im Verhältnis der verfügbaren zu den einzusetzenden Ressourcen ein für die Betreiber finanziell riskantes Unterfangen, wenn die jeweiligen Plätze am Markt für die Klienten bezahlbar bleiben sollen, und zumindest eine Kostendeckung angestrebt wird.
Wünschenswert sind kurzfristige Modellprojekte, deren Umsetzung die Expertise der gelernten Fachkraft fokussiert. Aktuell zeigt das Arbeitsbild einer Pflegefachkraft nur noch in unzureichenden Passagen eine Abhebung von der (teilweise) ungelernten Hilfskraft, wenn ein großer Teil der Arbeitszeit für grundpflegerische Tätigkeiten aufgewendet werden muss.
Zeitgleich kann durch den intelligenten Einsatz der ausgebildeten Fachkräfte für die entsprechenden Aufgabenbereiche eine generelle Aufwertung des Berufsbildes erreicht werden. Diese Entwicklung flankiert dann gleichermaßen eine qualifikationsgerechte Lohnstruktur, da das mit den Kostenträgern verhandelte Budget auf die angepassten Soll-Personalmengen entsprechend disponiert wird.
Die proklamierte Suche nach dem besten Personalmix könnte demnach unter Beteiligung der aktiven Betreiber in Form von Projekten (bspw. Primary Nursing oder Delegationsmodelle) durchaus kurzfristiger und effektiver beendet sein als im Oktober des Jahres 2019.

Bericht im Health Reminder

[Sep 2017]

"Strategische Kompetenz an der Spitze des pflegepolitischen Marktes"


Das Presse- und Terminportal für das deutsche Gesundheitswesen veröffentlicht eine Stellungnahme von Riko Mansholt, Senior Manager Operations bei Dieter Wopen Unternehmensberatung (DWU) zur aktuellen Forderung des Arbeitgeberverband Pflege zur Einrichtung eines eigenständigen Altenpflegeministeriums.
Zur Stellungnahme >>

Stellungnahme von Riko Mansholt
Stellungnahme von Riko Mansholt im Health Reminder

Positive Entwicklung

[Aug 2017]

Positive Entwicklung im Seniorenzentrum Bertelsdorfer Höhe

Wie in den DWU-News bereits berichtet, wurde die stationäre Pflegeeinrichtung „Seniorenwohnzentrum Am Schießstand“ aus dem Bestand der insolventen Schwesternschaft Coburg des Bayerischen Roten Kreuzes – Marienhaus – e.V. durch die REGIOMED Seniorenwohnzentrum Coburg gGmbH übernommen.

Mit der Arbeit der vergangenen zwei Monate konnten für das „neue“ Haus von REGIOMED bereits erste positive Weichenstellungen verbucht werden.

Das „Seniorenzentrum Bertelsdorfer Höhe“ zeigt sich bereits im deutlichen Aufschwung, Mitarbeiter und Bewohner nehmen den Strukturwandel neugierig und positiv zur Kenntnis.
In enger Abstimmung DWUs mit den Fachabteilungen der REGIOMED-Kliniken geht die beschriebene schrittweise Anpassung der Prozesse an die REGIOMED-Betriebsstrukturen gut voran. Neue Kollegen bringen sich kreativ in die Gestaltung des Neuaufbaus ein und lassen dabei bereits Potential erkennen.

Auch von Behörden- und Kostenträgerseite wird die aktive und nachhaltige Umgestaltung wohlwollend zur Kenntnis genommen, und bestehende Herausforderungen in enger Zusammenarbeit gelöst.

DWU geht gemeinsam mit den Mitarbeitern vor Ort in den kommenden Wochen weiter aktiv wichtige Meilensteine wie bspw. Pflegesatz- und Investitionskostenverhandlungen, Implementierung einer EDV-gestützten Dokumentation oder die Entwicklung zukunftsfähiger Konzepte an.

Wir freuen uns auf die kommenden Wochen und Monate und berichten an dieser Stelle weiter über den Verlauf!

Einstieg in die Geschäftsführung

[Jun 2017]

Dieter Wopen steigt in die Geschäftsführung der CURATA Pflegeinrichtungen ein

Dieter Wopen steigt in die Geschäftsführung der CURATA Pflegeinrichtungen ein, um die 20 Pflegeinrichtungen der Gruppe wirtschaftlich und qualitativ weiterzuentwickeln und zukunftsfähig aufzustellen. Die Einrichtungen mit insgesamt rund 1.500 Betten und 1.200 Mitarbeitern befinden sich in ganz Deutschland und werden in privater Trägerschaft geführt.

Bau eines Seniorenzentrums

W.S. Gewerbebau GmbH, th.bub Architekten und DWU planen Bau eines Seniorenzentrums in Sonneberg/ Thüringen

[Mai 2017]

Der statistischen Daten für Sonneberg machen es deutlich: die Kapazitäten zur adäquaten Versorgung der zu erwartenden Pflegebedürftigen in Sonneberg müssen in den nächsten Jahren massiv ausgebaut werden. Die statistischen Ämter der Länder prognostizieren einen Anstieg der 65-79-Jährigen von 2012 bis 2030 um 11,9 % auf 5.400 Einwohner; bei den ab 80-Jährigen wird ein Anstieg um 38,2 % auf 2.100 Einwohner vorausgesagt.

Quelle: Statistische Ämter der Länder, Deenst GmbH, ies, eigene Berechnungen

Die W.S. Gewerbebau GmbH begleitet komplexe gewerbliche Bauvorhaben im In- und Ausland von der Projektidee bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Gemeinsam mit der W.S. Gewerbebau GmbH und th.bub Architekten entwickelt DWU ein innerstädtisches Seniorenpflegeheim mit zusätzlichen ca. 30 betreuten Wohnungen in Sonneberg.

Im Mai konnte DWU die Projektbeteiligten im Ingelheimer Büro zur Abstimmung eines ersten Planungskonzeptes und des weiteren Projektverlaufes begrüßen.



In unseren DWU-News werden wir über das weitere Fortschreiten des Bauvorhabens informieren!

REGIOMED beauftragt DWU mit Management

[Mai 2017]

Der große kommunale Krankenhausverband REGIOMED hat am 18.05.2017 die in eine wirtschaftliche Schieflage geratenen Einrichtungen und Liegenschaften der „Schwesternschaft Coburg des Bayerischen Roten Kreuzes - Marienhaus - e.V.“ erworben. Die Schwesternschaft konnte ihre Verpflichtungen nicht mehr erfüllen, musste im Februar Insolvenz anmelden.

REGIOMED hat nun damit begonnen, den Geschäftsbetrieb der Schwesternschaft in ihre Betriebsstrukturen zu überführen. DWU soll dabei helfen.

Im Seniorenwohnzentrum auf der Bertelsdorfer Höhe ´Am Schießstand´ in Coburg ( Bild ) hatten zuletzt vor allem die Betreuungsqualität und die personelle Bewirtschaftung durch die Schwesternschaft Anlass zu Beanstandungen durch die Heimaufsicht gegeben. Mit dem Dipl. Gerontologen Riko Mansholt ( DWU ) und der Dipl. Pflegewirtin, Birgt Knufinke, als neue Heimleiterin, soll die Einrichtung so schnell wie möglich wieder in die Erfolgsspur geführt werden. DWU - Chef Dieter Wopen ist zuversichtlich: „Die beiden wissen, worum es geht und wie es geht. Sie werden das SWZ wieder fit machen für den Wettbewerb. REGIOMED soll noch viel Freude haben an der Einrichtung und ihre Marktführerschaft in der Verbundregion weiter behaupten und ausbauen können.“

DWU zu Gast auf der Messe ALTENPFLEGE in Nürnberg

[Apr/Mai 2017]

In diesem Jahr fand die jährliche Leitmesse ALTENPFLEGE vom 25.04.17 bis zum 27.04.17 in Nürnberg statt.

Auch DWU wollte sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen, und nutzte die - aufgrund der vielfältigen bundesweiten Projekte – räumliche Nähe zum Veranstaltungsort, um sich den aktuellen Themen der Branche vor Ort zu widmen. Wir freuen uns, dass Herr Mansholt die Zeit gefunden hat.

Wie Herr Mansholt berichtete, war der Zulauf an seinem Besuchstag, Mittwoch den 26.04.17, enorm! Dabei informierte sich auf der Messe nicht nur das Fachpublikum, auch die übrige Bevölkerung scheint sich dem wichtigen Thema Pflege immer mehr zu öffnen, was uns - angesichts der vielfach immer noch hohen Schwellen in diesem Zusammenhang - ganz besonders freut.

Für den Fachmann und die Fachfrau bietet die Messe tolle Möglichkeiten, um sich gezielt über die Themen rund um Pflege auszutauschen, Eindrücke zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.

So entwickeln sich gerade in der Peripherie immer mehr Angebote für stationäre und ambulante Anbieter, wie z. B. in den Softwarelösungen für die Verwaltung oder die Pflegedokumentation und Planung, gastronomischen Lösungen, Reinigungssystemen oder dem multifunktionalem Inventar (Betten, Hilfsmittel).

Auch die Konzepte und Wege von verschiedensten (Pilot-)Modellen in der baulichen und konzeptionellen Entwicklung von Versorgungsformen konnten begutachtet und diskutiert werden – sicherlich eine ideale Plattform für innovative Köpfe der Branche.

Gerade diesen Innovationen wurde im Rahmen der Sonderschau aveneo, welche bereits seit Jahren fester Bestandteil der ALTENPFLEGE ist, die Möglichkeit gegeben, sich dem Publikum zu präsentieren. Zu nahezu alle Themen und Prozessen wurden hier neue Ideen vorgestellt, so dass zu hoffen bleibt, dass sich viele dieser Ansätze in den kommenden Jahren von einer guten Idee zum gewohnten Standard entwickeln können.

Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr – dann wieder in Hannover!

Unseren Kunden, Geschäftspartnern, Freunden und den Besuchern unserer Webseite wünschen wir - im Gegensatz zum Osterhasen - erholsame und sonnige Ostertage sowie viel Spaß und Erfolg beim Ostereiersuchen!

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